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Liebe Vertriebspartnerin, lieber Vertriebspartner,

die Preise für Gas, Öl, Benzin und Lebensmittel steigen immer weiter. Ein Ende der Preisspirale ist bislang nicht in Sicht. Wie gewohnt stehen wir Dir auch in diesen besonderen Zeiten als starker und zuverlässiger Partner zur Seite.

Aufgrund der aktuellen Preissteigerungen hinterfragen Kunden monatliche Aufwände, auch die Versicherungsbeiträge. Um Beitragsfreistellungen sowie Kündigungen in Deinem Bestand zu vermeiden, unterstützen wir Dich auch in Zukunft mit unserem flexibel einsetzbaren HEK Bonus Vorsorge plus

So kannst Du auch im Neukundengeschäft weiterhin die Kosten aller neu abgeschlossenen Personenversicherungen um monatlich bis zu 12 Euro für Deine Kunden rabattieren.  

Deine Kunden werden Dir – gerade in diesen herausfordernden Zeiten – für Deine Beratung dankbar sein.

Änderungen im Gesundheitswesen

In diesem Jahr stehen noch einige gesetzliche Änderungen rund um das Thema Krankenversicherung an. Einige davon sind besonders für Dich als Vertriebspartner interessant. Erfahre hier, was sich noch ändert:

Anhebung des BAföG-Satzes

Seitdem 01. August 2022 sind die BAföG-Bedarfssätze für Studierende von 752 Euro auf 812 Euro monatlich gestiegen. Damit ändert sich auch die Höhe der Beiträge für
versicherungspflichtige Studierende zum Wintersemester 2022/23.
Der BAföG-Bedarfssatz bildet die Grundlage für den Studentenbeitrag. Die aufgeführten Beiträge gelten ab 1. Oktober 2022 auch für versicherungspflichtige Praktikanten
und Auszubildende ohne Arbeitsentgelt, Auszubildende des zweiten Bildungsweges und freiwillig Versicherte Berufsfachschüler sowie Auslandsstudierende.

Es ergeben sich bei der HEK folgende Monatsbeiträge:

  • 93,55 Euro zur Krankenversicherung (inklusive aktueller HEK-Zusatzbeitragssatz)
  • 27,61 Euro zur Pflegeversicherung (PV ohne Elterneigenschaft 3,40 Prozent)
  • 24,77 Euro zur Pflegeversicherung (PV mit Elterneigenschaft 3,05 Prozent)

Die aktualisierte Beitragsübersicht kannst Du hier downloaden.

Minijob-Grenze steigt 

Der gesetzliche Mindestlohn erhöht sich ab dem 01. Oktober 2022 auf 12 Euro je Zeitstunde. Damit wird die Minijob-Grenze von 450 Euro auf 520 Euro steigen und sich in Zukunft dynamisch nach dem Mindestlohn richten. Erhöht sich der Mindestlohn, steigt also auch die Minijob-Grenze.

Das bedeutet, dass ab dem 01. Oktober 2022 die Einkommensgrenze für Personen in der Familienversicherung, die einen Minijob ausüben, bei 520 Euro liegt. Für Personen, die keinen Minijob ausüben, gilt weiterhin die Einkommensgrenze von 470 Euro.

Den HEK-Mitgliedschaftsantrag mit der geänderten Grenze findest Du hier.

Urteil zur Pflegeversicherung:
Geringere Beiträge für kinderreiche Familien

Eltern mehrerer Kinder müssen bei den Beiträgen zur Pflegeversicherung stärker entlastet werden. Das Bundesverfassungsgericht hat entschieden, dass die Beiträge nach der Zahl der Kinder zu staffeln sind.

Bisher zahlen Eltern zwar weniger für die Pflegeversicherung als Kinderlose, die Zahl der Kinder ist aber nicht berücksichtigt. Das erklärte das Gericht nun für verfassungswidrig: Eltern mit mehr Kindern dürften nicht benachteiligt sein. Denn je mehr Kinder eine Familie habe, desto größer seien der Aufwand und die damit verbundenen Kosten. 

Die Staffelung der Beitragssätze in der gesetzlichen Pflegeversicherung sind bis Ende Juli 2023 anzupassen.
Aktenzeichen: 1 BvL 3/18, 1 BvR 717/16 u.a.

Solltest Du noch Fragen haben, melde Dich einfach bei mir.

Liebe Grüße

Dein


Jonathan Glöde de Villacis
Key Account Manager

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